Allgemeine Geschäftsbedingungen(AGB)​

1. Geltung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Für alle Verträge zwischen der Yogaschule Flensburg und ihren Kunden gelten die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), sofern in bestimmten Fällen nichts Abweichendes vereinbart wurde. Unter Kunden sind alle Personen zu verstehen, die von der Yogaschule Flensburg berechtigt sind/werden, das Kursangebot gemäß Punkt 2 in Anspruch zu nehmen.

2. Vertragsschluss und Buchung

Gemäß §§ 145 ff. BGB kommen Verträge zwischen der Yogaschule Flensburg und der Kundin/dem Kunden durch Angebot und Annahme zu Stande. Sobald der Kunde/die Kundin zu den durch uns (Die Yogaschule Flensburg) angebotenen Yogakursen, Workshops, oder sonstigen Dienstleistungen (im Folgenden „Kursangebot“) anmeldet bzw. diese bucht, handelt es sich um ein verbindliches Angebot eurerseits auf Abschluss eines entsprechenden Vertrages im Sinne des § 145 BGB.

Die Anmeldung/Buchung erfolgt dabei über die Online-Plattform Eversports. 

Sofern in bestimmten Fällen nichts Abweichendes vereinbart wurde, seid ihr zur Teilnahme an einem gebuchten Kursangebot ausschließlich dann berechtigt, wenn ihr den zugehörigen Rechnungsbetrag vollständig entrichtet habt. Bei Workshops ist die vollständige Bezahlung Voraussetzung für die verbindliche Platzzusage.

 3. Kursangebot

3.1 Umfang und Durchführung des Kursangebots

Wir bieten Euch Yogakurse, Workshops, Events und sonstige Dienstleistungen an, die in unserem Yogastudio (Die Yogaschule Flensburg, Standort Hochfeld & Standort Flensbloc), in eigens hierfür angemieteten Räumlichkeiten oder im Falle von Personal Yoga und/ oder Business Yoga ggf. nach Absprache bei euch Zuhause und/oder in den Büroräumen durchgeführt werden.

3.2 Öffnungszeiten und Änderungen des Kursangebotes

3.3 Die Öffnungszeiten unseres Studios und das aktuelle Kursangebot sind unserer Webseite www.yogaschule-flensburg.de zu entnehmen. Generell öffnet die Yogaschule Flensburg 15 Minuten vor Kursbeginn.

3.4 Kursorganisation

3.5 Kurse können seitens der Lehrer*innen aus organisatorischen Gründen abgesagt werden. 

3.6 Das Kursangebot findet ab einer Teilnehmer*innenzahl von 4 Personen statt. In Ausnahmen kann hiervon abgewichen werden – z.B. wenn ein Kurs neu eingeführt wird.

3.7 Bei Teilnahmeabsicht zum Kursangebot ist der Zugang ins Yogastudio nur bis Veranstaltungsbeginn möglich. Danach besteht kein Anspruch mehr auf einen Zutritt bzw. eine Teilnahme am jeweiligen Kursangebot. Während des laufenden Kursangebots ist das Studio von außen nicht mehr betretbar. Damit möchten wir euch eine ungestörte Teilnahme am Kurs ermöglichen.

3.8 Wir behalten uns das Recht vor, erforderliche Änderungen hinsichtlich Öffnungszeiten, Kursangebot sowie bei uns unterrichtender Lehrer*innen bzw. Dozent*innen vorzunehmen. Dies gilt auch für kurzfristige Schließungs- und Wartungsarbeiten, potenzielle Betriebsferien und ein reduziertes Kursangebot bzw. Kursausfällen während und zwischen den gesetzlichen Feiertagen. Über solche Änderungen informieren wir Euch rechtzeitig über unsere Webseite www.yogaschule-flensburg.de und Vorort im Studio.

4. Mehrfachkarten &. EInzelkarten:

Wir bieten euch 5er- Karten, 10er-Karten sowie Einzelkarten an, die euch dazu berechtigen, unsere regelmäßig angebotenen Yogakurse zu buchen bzw. daran teilzunehmen. Ausgeschlossen davon sind Workshops, Kursreihen Firmenyoga und Privatstunden. Die 5er und 10er-Karten stehen zum Besuch einzelner Yogakurse zur Verfügung. Einzelkarten dienen zur Teilnahme an jeweils einer einzelnen Yogastunde. Eine Kündigung ist nicht möglich.

5er und 10er-Karten sowie Einzelkarten gelten für jeweils einen Kunden, sind personengebunden und nicht auf Dritte übertragbar. Nur in Ausnahmefällen (z.B. Schwangerschaft, Umzug, dauerhafte Krankheit oder Verletzungen) können die benannten Karten auf Dritte übertragen werden. Dies bedarf einer Abstimmung mit uns, wozu wir um schriftliche Information vorab per E-Mail an info@yogaschule-flensburg.de

Die 10er-Karte und 5er -Karte haben eine unbegrenzte Gültigkeitsdauer.

5. Mitgliedschaftsverträge

Mitgliedschaftsverträge sind Nutzungsverträge mit vertraglich vereinbarter Laufzeit, die zum Ende der vertraglichen Laufzeit kündbar sind und sich bei ausbleibender Kündigung automatisch verlängern. Sie berechtigen das Mitglied gegen Zahlung eines monatlichen Mitgliedsbeitrages zur Nutzung des im Mitgliedschaftsvertrag näher definierten Angebotes.

 5.1.Nutzungsberechtigung, Verwendungsrisiko

Nutzungsberechtigter (nachfolgend „Nutzer“ oder „Vertragspartner“) ist ausschließlich die im Vertrag als Vertragspartner namentlich bezeichnete Person (bei Mitgliedschaftsverträgen auch „Mitglied“). Die Nutzungsberechtigung ist nicht übertragbar. Das Verwendungsrisiko für Nutzungsverträge liegt alleine auf Seiten des Nutzers.

5.2. Beginn und Ende der Mitgliedschaftsverträge, Kündigung

Mitgliedschaftsverträge werden nach konkreter Vereinbarung (über unser Buchungssystem Eversports) im Mitgliedschaftsvertrag nach Wahl des Vertragspartners für die im Vertrag aufgeführte Anzahl von Monaten (Grundlaufzeit) geschlossen. Der erste Vertragsmonat der Grundlaufzeit beginnt mit dem im Nutzungsvertrag als Vertragsbeginn genannten Datum. 

Die ordentliche Kündigung ist nur mit einer Frist von drei Monaten (Mitgliedschaft 12 Monate) bzw. einem Monat (Mitgliedschaft 3 Monate) zum Ende der Grundlaufzeit möglich. Wird der Mitgliedschaftsvertrag nicht fristgerecht gekündigt, so verlängert er sich um die ursprüngliche Grundlaufzeit und kann beiderseits mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragsdauer gekündigt werden.

Das beiderseitige allgemeine Recht zur außerordentlichen Kündigung ohne Einhaltung einer Frist bei Vorliegen eines wichtigen Grundes bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.

Dem Mitglied steht daneben das Recht zur außerordentlichen Kündigung des Vertragsverhältnisses mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Vertragsmonats zu, sofern er/sie aufgrund eines ärztlichen Attestes eine dauerhafte Sportuntauglichkeit oder unter Vorlage einer Bescheinigung eines Einwohnermeldeamtes eine Verlegung seines / ihres Wohnsitzes an eine Adresse nachweisen kann, die von der im Nutzungsvertrag angegebenen oder später mitgeteilten Adresse mehr als 50 Kilometer entfernt liegt (besonderes außerordentliches Kündigungsrecht).

Die Kündigung kann entweder selbständig über den eigenen Eversportsaccount erfolgen, per Mail oder schriftlich. 

Ordentliche wie außerordentliche Kündigungen sind nicht rückwirkend möglich.

5.3. Vorübergehendes Ruhen der Nutzungsberechtigung (Ruhezeit)

Eine Ruhezeit bei Verträgen ist ein mal pro Kalenderjahr ohne Angaben von Gründen für die Dauer von einem Monat aussetzbar. Der Antrag muss schriftlich per Email erfolgen und von der Yogaschule Flensburg bestätigt werden. Die entsprechende Zeit wird im Anschluss an die Grundlaufzeit angefügt.

Ein Aussetzen des Vertrages ist auch nach Vorlage eines ärztlichen Attestes über Sportunfähigkeit, eines ärztlichen Schwangerschaftsnachweises, einer Bescheinigung des Arbeitgebers des Nutzers über einen vorübergehenden Auslandsaufenthalt oder eines Nachweises über die vorübergehende Verlegung des Wohnsitzes an eine Adresse, die von der im Nutzungsvertrag angegebenen oder später mitgeteilten Adresse mehr als 50 Kilometer entfernt liegt, möglich. Die Ruhezeit beträgt nach Wahl des Nutzers mindestens einen vollen Vertragsmonat, maximal jedoch sechs volle Vertragsmonate. Beginn und Dauer der Ruhezeit sind ebenso auf schriftlichen Weg an die Yogaschule Flensburg zu richten und bedürfen der Bestätigung für ihre Wirksamkeit.

Während der Ruhezeit können die Einrichtungen, Kurse und Angebote von der Yogaschule Flensburg  nicht genutzt werden. Die Vertragslaufzeit der Nutzungsberechtigung erhöht sich um die Anzahl der Monate der beanspruchten Ruhemonate. Eine Kündigung während der Ruhezeit ist nicht möglich.

6. Einzelangebote:

Einzelangebote sind gesondert zu buchende und zu vergütende Leistungen, die nicht im allgemeinen Nutzungsangebot von der Yogaschule Flensburg enthalten sind (Massagen, Einzelunterricht u.a.). Die Vergütung richtet sich nach dem jeweils vereinbarten Tarif. Wird das gebuchte Einzelangebot durch den Nutzer ohne vorherige Absage nicht wahrgenommen oder sagt der Nutzer dieses weniger als 24 Stunden vor Beginn der Leistung ab, so ist die Yogaschule Flensburg berechtigt, einen pauschalen Schadensersatz in Höhe der vereinbarten Gebühr für gebuchte Leistung zu verlangen. Dem Nutzer steht der Nachweis offen, ein Schaden sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als diese Pauschale.

7. Anmeldung

Die Anmeldung für Kurse, Workshops, Klassen und Veranstaltungen erfolgt – sofern nicht anders angegeben – (online) schriftlich über Eversports und ist verbindlich. Offene Klassen können – falls nicht anders angegeben – bis zu 4 Stunden vorher kostenfrei storniert werden, danach ist der volle Kursbetrag fällig. Mitglieder*innen zahlen eine Stornierungsgebühr. Feste Kurse müssen spätestens bei Beginn bezahlt werden und sind verbindlich gebucht mit Anmeldung.

Falls ihr an einem bereits gebuchten und bezahlten Kursangebot (z.B. Kurse, Workshops etc.) selbst nicht teilnehmen könnt, habt ihr die Möglichkeit, euren Platz an eine andere Person zu übertragen. Dies erfordert eine rechtzeitige Information an uns per E-Mail info@yogaschule-flensburg.de

Bleibt der/die angemeldete Teilnehmerin dem Kurs oder Workshop fern, besteht kein Anspruch auf Erstattung der Teilnahmegebühr.

Mit dem Onlinekauf oder Anmeldung per Mail eines Kurs- oder Workshoptickets wird eine verbindliche Anmeldung zum entsprechenden Yogakurs oder Workshop getätigt. Anmeldungen sind personengebunden und nicht übertragbar – Ausnahme bei Krankheit. Hier kann nach Absprache (e-mail an: info@yogaschule-flensburg.de gerne ein Freund*in dein Ticket nutzen.

Wir behalten uns vor Workshops erst ab einer Mindestteilnehmerzahl von 5 Teilnehmeri*nnen durchzuführen. Wird diese nicht erreicht, informieren wir spätestens 48 Stunden vor Beginn des Kurses die angemeldeten Teilnehmer*innen. In dem Fall wird nach Absprache ermöglicht, entweder einen Alternativkurs zu besuchen oder die Kurskosten in vollem Umfang zurückzuerstatten.

8. Haftung:

Die Yogaschule Flensburg haftet für etwaige Schäden insoweit, als

(a) Der Yogaschule Flensburg Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt; Die Haftung von der Yogaschule Flensburg in Fällen grober Fahrlässigkeit ist dabei auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt;

(b) schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit vorliegen;

(c) sonstige zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften eine Haftung vorsehen.

In Fällen, in denen wir gemäß ersten Aufzählungspunkt für die Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht haften, ohne dass grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegen, ist die Haftung auf denjenigen Schadensumfang beschränkt, mit dessen Entstehen wir bei Vertragsschluss aufgrund der uns zu diesem Zeitpunkt bekannten Umstände typischerweise rechnen mussten. Wir raten euch, keine Sach- oder Wertgegenstände in unser Yogastudio oder andere von uns angemieteten Kursräumlichkeiten mitzubringen, da wir keine Verantwortung für deren Bewachung oder sonstige Sorgfaltspflichten dafür übernehmen. Falls Ihr Geld, Sach- oder Wertgegenstände in unseren (Umkleide-)Regalen deponiert, begründet dies keine Pflichten unsererseits in Bezug auf diese Gegenstände. 

Eure Teilnahme am Kursangebot geschieht grundsätzlich nur bei voller Gesundheit und auf eigene Verantwortung. Mit Buchung eines Kursangebots erklärt Ihr, dass Ihr euch im Klaren darüber seid, dass die Yogakurse in unserem Studio körperlich anstrengend sein können und ihr freiwillig daran teilnehmt im Wissen, dass die Yogapraxis Risiken wie Verletzungen, Sachverlust und Tod nicht ausschließt. Bei Schwangerschaft sowie bei gesundheitlichen Beschwerden wie Krankheiten, Verletzungen, vorangegangenen Operationen etc., habt Ihr vor der Teilnahme an unserem Kursangebot eigenständig das Einverständnis eines Arztes zur Durchführung der Yogapraxis einzuholen. Zudem habt ihr bei Anmeldung sowie im Falle der Teilnahme am Kursangebot, den Lehrer/die Lehrerin oder die/den Dozent*in vor Veranstaltungsbeginn auf bestehende gesundheitliche Einschränkungen hinzuweisen. Wir haften für eine ordnungsgemäße Funktion der von uns zur Verfügung gestellten Einrichtungsgegenstände. Wir haften jedoch nicht für Gesundheitsschäden, welche ihr aufgrund eurer Teilnahme an den durch uns angebotenen Veranstaltungen erleidet und auch nicht für selbstverschuldete Unfälle.

Bei allen Yogastunden und Workshops ist Selbstverantwortlichkeit und normale psychische und physische Belastbarkeit vorausgesetzt. Wenn Sie sich in psychotherapeutischer Behandlung befinden, besprechen Sie die Teilnahme bitte mit Ihrem Therapeuten. Bei akuten körperlichen oder psychischen Problemen sollte vorher mit einem Arzt abgeklärt werden, ob Yogastunden zu diesem Zeitpunkt sinnvoll sind. Die Teilnahme an allen Kursen erfolgt unter Ausschluss jeglicher Haftung. In Bezug auf unsere Webseite übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Die Verantwortung für die Inhalte, der von uns verlinkten Seiten tragen ausschließlich die Betreiber dieser Seiten.

8. Änderungen des Kursangebots bzw. Öffnungszeiten:

Die Yogaschule Flensburg behält sich vor, das Kursangebot und die Öffnungszeiten in zumutbarer Weise zu ändern. Dies gilt insbesondere für kurzfristige Schließungs- und Wartungsarbeiten. Die Yogaschule Flensburg ist bei rechtzeitiger Ankündigung berechtigt, innerhalb eines jeden Jahres bei Umbauarbeiten, Workshops oder aus anderen organisatorischen Gründen bis zu zwei Wochen zu schließen bzw. das reguläre Kursangebot zu unterbrechen. Die Zahlungsbedingungen bleiben davon unberührt. Die Yogaschule Flensburg behält sich unter Berücksichtigung einer rechtzeitigen Ankündigung vor, an offiziellen SH-Feiertagen zu schließen.

9. Änderung der Preise:

Eine Preiserhöhung muss drei Monate vorher angekündigt werden. Der/die VertragspartnerIn hat in diesem Fall das Recht zur außerordentlichen Kündigung. Im Fall einer solchen Kündigung endet das Vertragsverhältnis mit Eintritt der Preiserhöhung.

10. Workshop-Bedingungen:

Die Online-Anmeldung ist ein offizieller Buchungsabschluss. Der komplette Workshop-Beitrag ist innerhalb von 10 Tagen nach Anmeldung persönlich im Yogastudio zu zahlen oder auf das Konto der Yogaschule Flensburg eingehend innerhalb von 10 Tagen zu überweisen. Nur nach Zahlungseingang kann ein Teilnehmerplatz garantiert werden.

11. Erstattungsmodalität:

Wenn die Teilnehmerzahl 5 Personen unterschreitet und der Workshop gegebenenfalls nicht stattfinden kann, erhält der/die TeilnehmerIn umgehend den Teilnahmebeitrag zurück. Ansonsten gelten die Stornierungsfristen wie in der Eversports-Buchung angezeigt. Mit der Online-Anmeldung werden die o.g. AGB akzeptiert.

12. Nebenabreden, Schriftform, Erfüllungsort,  Gerichtsstand, salvatorische Vereinbarung

Mündliche Nebenabreden zu dem Nutzungsvertrag sind nicht getroffen worden. Änderungen und Ergänzungen einschließlich dieser Bestimmung bedürfen der Schriftform.

Im Verhältnis zu Kaufleuten, juristischen Personen oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen wird als Erfüllungsort und Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus dem Nutzungsverhältnis, seinem Zustandekommen oder seiner Beendigung Frankfurt am Main vereinbart.

Für den Fall, dass der Vertragspartner nach Vertragsschluss ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich der Zivilprozessordnung der Bundesrepublik Deutschland verlegt oder ihr Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt einer zu erhebenden Klage nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand Flensburg vereinbart.

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen des Nutzungsvertrages einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. An Stelle unwirksamer oder undurchführbarer Bestimmungen gelten solche durchführbare Regelungen als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen in rechtlich zulässiger Weise am nächsten kommen. Gleiches gilt für solche regelungsbedürftigen Aspekte, die durch den Nutzungsvertrag weder ausdrücklich noch konkludent geregelt wurden.

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Vertragspartner verpflichten sich, eine dieser Bestimmung möglichst nahekommende, wirksame Regelung zu treffen.