unsere
Philosophie

„Yoga ist für alle da.“

Das ist unsere Überzeugung. Und deshalb möchten wir mit der Yogaschule Flensburg viele Menschen für Yoga begeistern.

Egal wie wie alt, egal wie fit - du kannst jederzeit mit Yoga anfangen. Mit unseren Räumen hat Die Yogaschule Flensburg für dich einen Ort geschaffen, in dem du dich wohlfühlen, entspannen und dir immer wieder eine Auszeit nehmen kannst. Eine Auszeit vom schnelllebigen Alltag, um Kraft zu tanken und ganz zu dir zu kommen. Hier darfst du ganz du selbst sein, dich neu entdecken und erfahren - ganz zufrieden mit dir werden.

Wir haben uns bewusst für das Wort „Schule“ entschieden. Es kommt aus dem Altgriechischem „schola“ und bedeutet so viel wie „Freie Zeit“ oder „Muße“. Finde in deiner kostbaren freien Zeit Ruhe in der Yogaschule Flensburg, entdecke dich offen und neugierig mit allen tollen Möglichkeiten, die noch in dir – und in uns allen – stecken! Und das alles, ganz so wie es sich für eine Schule „gehört“, in einer lebendigen und warmherzigen Gemeinschaft: unterstützend, voneinander lernend und miteinander wachsend.
Darauf freuen wir uns riesig!

Sven & Katharina

Neues
       aus der Yogaschule

  • Monatsinspiration Oktober SANTOSHA-Zufriedenheit

    veröffentlicht am 07.10.2019

     „Santosat anuttamah sukha-labhah“


    „Aus Zufriedenheit geht unvergleichliches Glück hervor.“
 (Yogasutra, 2.42)

    Santosha ist eingebettet in die zehn Verhaltensprinzipien des achtgliedrigen Yogapfades aus den Yogasutren von Patanjali (s. Monatsinspiration September „Ahimsa“). 

    Unterteilt sind die Prinzipien in das Verhalten anderen (Yamas) und uns selbst gegenüber (Niyamas). Santosha ist das zweite Verhaltensprinzip der Niyamas. 

    Jeder Mensch strebt danach, glücklich zu sein oder es zu werden. Jeder von uns hat andere Vorstellungen und Strategien davon, wie es gelingen kann und was es dazu braucht.

    Wir glauben, dass jedes Lebewesen ein Geburtsrecht hat, hier auf der Welt glücklich zu sein.

    Yoga lehrt uns, dass wir erst dann die Möglichkeit bekommen können, glücklich zu werden, wenn wir beginnen, unsere momentane Situation- die Umstände unter denen wir leben, die Menschen, mit denen wir zusammen sind, unsere körperlichen und geistigen Voraussetzungen- zu akzeptieren.

    „Zufriedenheit ist der Ruhezustand zwischen zwei Wünschen. Wünsche machen unzufrieden und verlangen nach Auflösung, Befriedigung.“ 

    „Was ich habe, ist genug...“

    Diese Worte aus dem Yogasutra sollen helfen, den Blick darauf richten, was alles schon in unserem Leben vorhanden ist. Einmal innehalten, nach innen schauen und uns bewusst machen, dass wir in uns selbst ein Gefühl von Zufriedenheit und Dankbarkeit tragen können. Santosha: ein Zustand, welcher aus unserem eigentlichen Ursprung kommt. Für wahre Zufriedenheit müssen wir nichts aus dem Außen dazu tun. 

    Vielleicht können wir ganz praktisch ab und zu mal überprüfen, ob der Kauf ein paar neuer Schuhe (obwohl wir noch acht Paar andere gute Schuhe im Schrank stehen haben) wirklich so wichtig ist, damit wir „glücklich“ werden. Oft entsteht hier ein Kreislauf: Wir versuchen über das Konsumieren für eine kurze Zeit glücklicher zu werden. Doch dieses scheinbare Glück verblasst schnell an der Oberfläche, so dass es regelmäßig wiederholt werden muss.

    Und irgendwie merken wir, dass es uns damit nicht gut geht. Wir denken, dass etwas ganz Bestimmtes in unserem Leben fehlt. Und egal was es nun ist, was wir aus unserer „Not“ heraus konsumieren: es wird nicht helfen. Es kann uns nicht in der Tiefe befriedigen. Und dann entsteht in uns Frustration, weil dieser Wunsch nach etwas unbefriedigt bleibt. 

    Ramana Maharashi sagt über den Geist des Menschen: „Wenn seine Wünsche erfüllt werden, kehrt er in Wirklichkeit zu seinem Ursprung zurück und erfreut sich an dem Glück, das das Selbst ist.“

     

    3 Übungen um mehr Zufriedenheit und Dankbarkeit im Alltag zu kultivieren:

    1. Praktiziere täglich aktiv Dankbarkeit:

    Vielleicht reicht es dir schon, wenn du dir nach dem Aufstehen als Teil deiner Morgenroutine oder abends vor dem Schlafengehen jeweils drei Dinge vor Augen führst, für die du tiefe Dankbarkeit empfindest. Das können materielle Dinge wie deine Wohnung oder dein gemütliches Bett sein, dein Partner/deine Partnerin oder schlicht deine Gesundheit. Der nächste Schritt wäre hier, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu schreiben. So kannst du in regelmäßigen Abständen die Dinge nachlesen, für die du dankbar bist, und dich so gezielt daran erinnern. Das kann in Momenten, in denen du dich traurig, einsam oder unzufrieden fühlst, wahre Wunder wirken!

    2.     Lasse bewusst Dinge los, die dich unglücklich machen:

    Schreibe dafür alles auf eine Liste, was dich ärgert, traurig macht, was dir im Leben fehlt, was dich vielleicht sogar eifersüchtig oder neidisch auf andere Menschen macht. Schaue dir diese Liste genau an und übe dann ein Ritual, um diese Dinge ziehen zu lassen, die dich unglücklich und unzufrieden machen: Zerreiße den Zettel oder verbrenne ihn.

    3.     Übe regelmäßig eine Dankbarkeitsmeditation:

    Darin führst du dir zum Beispiel mithilfe von Visualisierungen die Fülle vor Augen, die du in deinem Leben bereits hast ­– und lenkst deine Gedanken so bewusst fern von allen Gefühlen des Mangels.

     

     

  • Unser Kursplan während der Herbstferien - leichte Veränderungen

    veröffentlicht am 05.10.2019

    Wir haben unseren Kursplan während der Herbstferien leicht reduziert. Die Kurse auf unserer Website sind immer aktuell- hier hast du den gesamten Kursplan nochmal im Überblick.

  • Deine Meinung ist uns wichtig! Mitgliederumfrage in unserem Yogastudio

    veröffentlicht am 23.09.2019

    Nun gibt es uns schon über ein halbes Jahr und wir sind nach wie vor begeistert und unglaublich dankbar über euren Zuspruch, eure Besuche und auch immer wieder über die besonderen Begegnungen mit so vielen besonderen und wunderbaren Menschen.

    Und damit du auch weiterhin mit Freude zu uns kommst und dich bei uns so richtig wohlfühlen kannst, möchten wir von dir gerne wissen, ob wir uns noch verändern und verbessern können. Deshalb starten wir ab jetzt eine Umfrage in unserem Studio. Du kannst den Umfragebogen direkt vor Ort ausfüllen und abgeben, oder du lädst dir den Bogen herunter und bringst ihn ausgefüllt zurück.

    Mit einem Geschenk möchten wir uns bei dir bedanken: 10er Karten sind ab sofort 6 Monate und 5er Karten 3 Monate gültig!

    Hier kannst du dir den Umfragebogen herunterladen!

Einblicke
       verschaffen

       dein
erster Besuch

  • Wir unterstützen dich

    Wir erklären jede Yogaposition klar und deutlich und bieten dir Alternativen und wenn notwendig entsprechende Hilfsmittel. Auch wenn im Kurs immer wieder Pausen gemacht werden, ermutigen wir dich jederzeit zusätzlich eine Pause einzulegen, wenn du es für nötig hältst, egal was der Rest der Gruppe macht.

  • Du bist wie du bist

    Unsere Teilnehmer sind Yogis aller Größen, Formen, Farben. Es gibt Männer und Frauen, Ältere und Jüngere, Bewegliche und weniger Bewegliche und auch alles dazwischen. Du bist bei uns willkommen, so wie du bist.

  • Yoga erfahren

    Bei uns befindest du dich in einem leistungs- und wettbewerbsfreien Raum. Yoga ist ein Erfahrungsweg, ein immer wieder ausprobieren und kein sportlicher Wettkampf. Konzentriere Dich ganz auf Dich selbst und Deine Möglichkeiten.

  • Probier es einfach mal aus

    Vielleicht stellst du es dir viel zu anstrengend und schwierig vor, oder zu langweilig. Vielleicht zu wenig körperlich, zu wenig sportlich, zu esoterisch, auf jeden Fall wirst du es nur beurteilen können, wenn du es mal ausprobiert hast. Die Zeit vergeht wie im Fluge während du atmest, schwitzt, und neue Positionen ausprobierst; lachen, entspannen, und meditieren. Man kann so viel Schönes auf der Matte erleben! Und obwohl es körperlich herausfordernd sein kann, macht es unfassbar viel Spaß. Probier es einfach aus mit uns!

gut zu wissen –
       FAQs

  • Muss ich mich vorher anmelden?

    Nein, unsere Klassen sind für jeden offen und du kannst mit einem flexiblen Drop-In auch ganz spontan mitmachen.
    Bei deinem ersten Besuch bitten wir dich 15 Minuten vor Beginn der Yogaklasse bei uns zu sein, damit du genug Ruhe und Zeit hast, dich bei uns zu orientieren.

  • Was ziehe ich am besten an?

    Damit du dich beim Üben wohl fühlst und gut bewegen kannst, empfehlen wir bequeme Sportkleidung. Am besten trägst du eine lange Hose, ein gut sitzendes T-Shirt oder Top und eine Jacke zum Drüberwerfen. Wir üben zwar barfuß, aber bring für die Endentspannung gern ein paar warme Socken mit.

  • Was muss ich mitbringen?

    Eigentlich nur Sportkleidung und eine Yogamatte. Wer keine eigene Matte besitzt oder gerade keine dabei hat, kann sich bei uns eine Matte ausleihen. Wenn du eine Matte von uns benutzt hast, bitte säubere diese danach mit unserem biologischen Mattenreiniger und lass sie trocknen, sodass du immer wieder eine saubere und hygienisch einwandfreie Matte nutzen kannst.
    Hilfsmittel wie Decken, Gurte und Blöcke liegen im Studio für dich bereit. Auch Tee und Wasser stehen dir vor und nach der Stunde kostenlos zur Verfügung.

  • Kann ich vor dem Yogakurs noch was essen?

    Ca. 2 Stunden vor dem Yoga nichts Schweres mehr essen und gut trinken. Wir empfehlen, während der Praxis nicht zu trinken, vorher und nachher findest du Wasser und Tee im Studio. Wenn du eine Wasserflasche mit in den Raum nehmen möchtest, sollte es eine Flasche sein, die bruchgesichert ist. Im Yogaraum sollten keine anderen Getränke und Essbares verzehrt werden.

  • Wann muss ich da sein?

    Wir legen großen Wert auf Pünktlichkeit. Bitte komm 15 Minuten vor Kursbeginn. So kannst du ganz in Ruhe ankommen, dich vielleicht noch umziehen und einen Tee trinken, bevor es losgeht. Solltest du dich mal verspäten, warte bitte kurz die Anfangsmeditation ab, um die anderen nicht zu stören, und komm dann leise herein.

  • Wo lasse ich meine Wertsachen während der Stunde?

    Der Yogaraum ist ein Ort der Ruhe und Inspiration. Lass innere Ruhe auch durch äußere Ordnung entstehen und vermeide es, große Taschen etc. mit in den Raum zu bringen. Kleine Gegenstände wie dein Handy kannst du ausgeschaltet in das dafür vorgesehene Regal im Yogaraum legen.

  • Kann ich trotz gesundheitlicher Beschwerden mitmachen?

    Solange du keine akuten Beschwerden hast, kannst du trotzdem teilnehmen. Im Zweifelsfall frag bitte vorher deinen Arzt. Informiere den Yogalehrer vor Beginn der Stunde über deine Beschwerden, damit er oder sie speziell auf deine Probleme eingehen und dir Alternativ-Übungen anbieten kann. Mit deiner Anmeldung und Teilnahme erklärst du den körperlichen Anforderungen gewachsen zu sein und in eigenen Verantwortung zu handeln.

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