Einblicke in den
Standort Hochfeld

       Yogaschule Flensburg
goes Flensbloc!

Seit August 2020 gibt es uns nun auch auf der anderen Fördeseite. Unser zweiter Standort befindet sich auf der Westlichen Höhe, in der Boulderhalle Flensbloc. In dem wunderschönen 65qm großen Yogaraum mit warmer Atmosphäre, bieten wir dir unsere bewährten Yogaschule Flensburg Kurse an. Diese kannst du ganz bequem über unseren Stundenplan und mit allen üblichen Karten buchen.

Der Standort Flensbloc befindet sich in der Westerallee 159, 24941 Flensburg. Er ist über die B 199 von allen Richtungen aus gut zu erreichen und es stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.

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Neues
       aus der Yogaschule

  • Monatsinspiration Juni - WAS IST AYURVEDA?

    veröffentlicht am 29.05.2022

    Hallo und Moin Moin!

    Mein Name ist Tanja und ich freue mich sehr darüber, dass ich die Inspiration für diesen Monat schreiben darf.

    Es geht um einen Bereich, der sehr eng mit dem Wissen um Yoga verbunden ist. Es geht um Ayurveda.

    Im Laufe meiner ganz persönlichen Yogareise habe ich immer wieder einen Satz gehört: Wer sich für Yoga interessiert, wird früher oder später auch mit Ayurveda in Kontakt kommen.“

    Was soll ich sagen... Genau das kann ich für mich ganz klar bestätigen.

    Spätestens im Rahmen meiner Ausbildung zur Yogalehrerin habe ich erkannt, dass Yoga noch so viel mehr für mich bereithält, als die Haltungen (Asanas) auf der Matte. Nach und nach habe ich über den Rand meiner Yogamatte geblickt und festgestellt, dass es dort neben der Yogaphilosophie mit den Yamas und Niyamas, neben Pranayama und Meditation noch einen weiteren Bereich gibt, der so gut zu dem Wissen um Yoga passt und mich auf meinem ganz eigenen und individuellen Weg zu mir selbst unterstützen kann:

    Ayurveda!

    Der Begriff "Ayurveda" kommt aus dem Sanskrit (altindische Sprache) und setzt sich aus zwei Wörtern zusammen:

    „Ayuh“ = "Leben", damit ist die Verbindung von Körper, Geist und Seele und deren Einklang auf allen Ebenen gemeint.

    „Veda“ = "Wissen" oder auch die Wissenschaft, die die Natur beobachtet und ihre Wirkungsweisen auf den Menschen anwendet.

    Mit „Ayurveda“ ist die Wissenschaft, die das Leben in seiner Gesamtheit betrachtet gemeint. Sie betrachtet die Gesetze der Natur und wie sie mit dem menschlichen Körper, Geist und Seele in Verbindung stehen.

    Genau wie die Lehre des Yoga, stammt auch der Ayurveda aus Indien und gilt dort als ein weit verbreitetes Heilsystem. Beide Wissenschaften sind mehrere Tausend Jahre alt und wurden zunächst nur mündlich, später dann auch in Schriftform weitergegeben.

    Der Ayurveda sieht den Menschen als Teil der Natur. Er ist quasi ein Mikrokosmos (Mensch) in einem Makrokosmos (Universum).

    Das ayurvedische Mantra " Yat pinde tat brahmande" fasst den Zusammenhang zwischen Mensch und Universum gut zusammen. Übersetzt bedeutet es:

    "Alles, was im Universum geschieht, hat einen Einfluss auf mich und alles, was ich mache, hat einen Einfluss auf das Universum."

    Die Lehre des Ayurveda beruht auf fünf Elementen. Diese sind (vom Grobstofflichen zum Feinstofflichen): Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther (Raum).

    Jedes Element bringt seine ganz eigenen Eigenschaften mit. So ist das Element Erde zum Beispiel schwer und träge, Wasser ist weich und glatt, Feuer hat die Eigenschaft heiß zu sein, Luft ist trocken und beweglich und die Eigenschaften von Äther sind u.a. durchdringend und dunkel.

    Basierend auf den Elementen mit ihren Eigenschaften ergeben sich im Ayurveda drei sog. Bioenergien, auch Doshas genannt. Diese sind Vata, Pitta und Kapha. Sie stehen vereinfacht ausgedrückt für Bewegung (Vata), Veränderung (Pitta) und Stabilität (Kapha). Überall um uns herum und auch in jedem von uns, finden sich die Doshas in ganz individueller Zusammensetzung wieder.

    Du merkst vielleicht, dass ich noch sehr lange so weiterschreiben könnte. Genau wie über Yoga gibt es auch so viel über Ayurveda zu berichten und für jeden bringen beide Bereiche so viel mit!

    Einen kleinen Tipp, wie du den Ayurveda schon jetzt, ohne große Vorkenntnisse in deinen Alltag holen kannst, möchte ich dir an dieser Stelle gerne mit auf den Weg geben:

    Trinke morgens ein Glas warmes Wasser!

    Das warme Wasser regt deine Verdauung an und hilft dir dich von Innen zu reinigen, „Altes“ loszulassen und frisch in den Tag zu starten.

    Da wir uns gerade der Sommerzeit nähern, die aus ayurvedischer Sicht dem Pitta-Dosha (Elemente Feuer und Wasser) zugeordnet wird, kannst du dem Wasser auch noch ein paar frische Minzblätter hinzufügen. Minze wirkt kühlend und somit ausgleichend auf das Pitta-Dosha.

    Ayurveda hilft mir persönlich dabei, mich besser zu verstehen, Signale meines Körpers eher wahrzunehmen, zu reflektieren und immer mehr in die Selbstakzeptanz zu kommen.

    Im September werde ich zusammen mit der Yogaschule eine kleine Workshop-Reihe zum Ayurveda anbieten. Auf dieser „Ayurveda-Reise“ möchte ich dir die Ayurveda-Basics vermitteln und dir zeigen, wie du ganz unkompliziert den Ayurveda in deinen Alltag integrieren kannst.

    Ich bin mir sicher, dass der Ayurveda auch etwas für dich und deinen ganz eigenen Weg bereithält.

    Ich schicke dir viele liebe Grüße und freue mich darauf, dich einmal persönlich in der Yogaschule kennen lernen zu dürfen.

    Deine Tanja

  • Monatsinspiration Mai - ATHA YOGANUSASANAM oder ...The Power of now

    veröffentlicht am 11.05.2022

    Eine junge Frau, die sich zur Kranken- und Gesundheitspflegerin ausbilden lässt, hat einen Einsatz auf einer chirurgischen Station. Hier liegen unter anderem Patient*innen vor und nach Krebs-Operationen. Sie macht ihr Morgenrunde und kommt in das Zimmer von Herrn B., der heute niedergeschlagen und traurig ist, was sie nicht so von ihm kennt. Herr B. ist 64 Jahre alt und steht kurz vor seiner Rente. Heute Morgen während der Visite hat er erfahren, dass die Ursache seiner Magenbeschwerden ein Tumor im Magen ist. Er spricht einen Satz aus, den die junge Krankenschwester nie vergessen wird: „Ich stehe doch kurz vor der Rente – mein ganzes Leben habe ich hart gearbeitet und jetzt- in Rente- sollte doch mein Leben so richtig beginnen!“.

    Die junge Krankenschwester war ich. Dieses Ereignis hat mich geprägt und schon damals ist mir eines bewusst geworden: NIEMALS verschiebe dein Leben auf später, Katharina. Lebe JETZT!

    Nach und nach habe ich mich mehr mit Yoga beschäftigt und als ich begann, die yogaphilosophischen Schriften zu lesen, durfte ich erkennen, dass genau das eines der Kernthemen im Yoga ist.

    So grundlegend, dass das Yogasutra von Patanjali – eines der bekanntesten Werke im klassischen Yoga – mit dem „Jetzt“ beginnt:

     

    Atha yoga – anusasanam (PYS I.1).

     

    Übersetzt bedeutet es:

    • atha: jetzt, nun
    • anusasana: häufig als „Erklärung”, „Auslegung” interpretiert, aber auch: das, was aus Erfahrung entsteht

     

    → Jetzt Yoga – eine Einführung in die Erfahrung.

     

    Auf den ersten Blick wirkt dieses erste Sutra wie eine reine Einleitungsfloskel, etwa: „Jetzt folgt eine Erklärung von Yoga”.

    Tatsächlich aber ist in diesem ersten Wort schon eine der basalsten Erkenntnisse des Yoga, ach, des Lebens, enthalten: Yoga ist Jetzt.

    In dem Sinne, dass Yoga nur dann Yoga ist, wenn du es achtsam ausführst, also im aktuellen Moment wirklich anwesend bist. Aber auch in der Hinsicht, dass Yoga in jedem Moment für dich da ist, dass du Yoga jederzeit praktizieren kannst, egal, wo du bist, egal, was sonst los ist. Und – last but definitely not least – auch im Hinblick auf die tiefe Erkenntnis, dass alles, was wirklich zählt, im Jetzt passiert, dass es nichts gibt außer den gegenwärtigen Moment.

    Deshalb verschiebe nichts auf später – verabschiede dich vom „Wenn-Dann“- Modus. Eine schöne Übung dazu gebe ich dir am Ende dieses Textes mit.

     

    Noch interessanter ist der Begriff „anusasana”. Denn er beschäftigt sich mit einem Aspekt, der nicht nur für den Yogaweg essenziell ist: Yoga lässt sich nicht denkend verstehen, es kann auch nicht mit intellektuellen Argumenten widerlegt werden, sondern muss von jedem Einzelnen ERFAHREN werden. Und das geht nur über eine aktive Praxis. Sriram, einer der Autoren, die das Yogasutra übersetzt und kommentiert haben, schreibt hierzu sehr treffend: „Insofern kann die Gültigkeit dieser Aussagen genauso wenig intellektuell überprüft werden, wie die Frage, ob ein Apfel den Hunger stillt oder nicht.” 

    Und auch das gilt für das ganze Leben: Du kannst zwar über das Leben nachdenken, aber du wirst die Essenz der menschlichen Existenz niemals intellektuell erfassen können. Das Leben wird nur der verstehen, der es lebt, der sich mutig und in tiefem Vertrauen in den Fluss des Lebens hineinstürzt.

    Erfahre und erlebe Yoga mit all deinen Sinnen – berührend, hörend, riechend, atmend, sehend. Yoga darf GENUSS-voll sein. Denn wenn wir genießen, sind wir erstens im Moment und zweitens in der sinnlichen Erfahrung und nicht im Verstand. 

    Das kann dir helfen, mehr und mehr die Schönheit des Lebens zu sehen, dankbarer zu werden und vor allem das, was wir haben, wertzuschätzen. 

    Z.B. die Menschen um uns herum: deinen Partner, deine Partnerin, Kinder, Freund*innen, Kolleginnen und Kollegen, Mit-Yogis und -Yoginis, unsere Lehrer*innen usw.

     

    Wir freuen uns darauf, dir Yoga in unseren Kursen mit allen Sinnen erfahrbar zu machen, damit du die die Zeit bei uns genießen kannst – ganz im Hier und Jetzt.

    Love❤️

    Katharina

     

     

    Hier die „Raus-Aus-der-Wenn-Dann-Falle“-Übung:

    Nimm dir einen Stift und ein Blatt Papier.

     

    Schritt 1

    • Schreibe dir deine „Wenn-Dann-Sätze“ auf (durch alle Lebensbereiche)
    • Beispiel:
    • „Wenn ich mehr Yoga machen würde, dann würde ich mich entspannter und glücklicher fühlen.“
    • „Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen.“
    • „Wenn ich mehr schlafen würde, wäre ich freundlicher zu anderen und besser gelaunt.“

     

    Schritt 2

    • Kreise alles nach dem DANN ein. 
    • Beispiel:
    • „Wenn ich mehr Yoga machen würde, dann würde ich mich entspannter und glücklicher fühlen.
    • „Wenn ich mehr Zeit hätte, dann würde ich mehr mit meinen Kindern spielen.“
    • „Wenn ich mehr schlafen würde, dann wäre ich freundlicher zu anderen und besser gelaunt.“
    • Das ist das, was du WIKLICH willst. Und es deckt auf, was du meinst von außen zu brauchen, um dich so zu fühlen oder diese Qualität zu leben.

     

    Schritt 3

    • Drehe die Sätze um.
    •  Beispiel:
    • „Ich bin entspannt und glücklich UND ich praktiziere Yoga“
    • „Ich spiele mit meinen Kindern UND habe Zeit.“
    • „Ich bin freundlich zu anderen und gut gelaunt UND schlafe asureichend.“


    Diese Schritte kannst du durch alle Lebensbereiche machen (Familie, Beruf, Gesundheit, Spiritualität, Finanzen/Materielles, Gedanken & Emotionen…)

    Es holt dich raus aus dem „Hamsterrad des Mangels“. Also zu denken, ich müsste das und das tun und machen, um mich so und so zu fühlen.

    So, wie du dich fühlst, hat nicht so viel mit dem Außen zu tun, wie wir meistens denken.

    Es gibt z.B. Menschen, die nur wenig Zeit haben und mit ihren Kindern intensiv und erfüllend spielen. Oder es gibt auch Menschen, die entspannt und glücklich sind und kein Yoga praktizieren.

    Ein spannendes Experiment – probiere es mal aus. Viel Freude damit!

     

     

  • Detox: Mit neuer Energie & Frische ab in den Frühling

    veröffentlicht am 01.04.2022

    Fühlst du dich oft müde und erschöpft? Bist du ständig unter Zeitdruck? Leidest du unter Schlaf- oder Verdauungsstörungen und bist anfällig für Infekte?

    Dann nutze den Monat April, um mit uns gemeinsam zu entgiften. Die Yogapraxis ist hierbei der ideale Wegbegleiter.

    Wenn wir an die Begriffe „detoxen“ und „entgiften“ denken, ist unser Fokus oft auf eine Ernährungsumstellung und eine vermehrte körperliche Aktivität gerichtet. Für unsere „mentale Hygiene“ hingegen sorgen wir viel zu selten. In dem Buch „Detox mit Yoga – Körper und Geist von Ballast befreien, ganzheitlich entgiften“ von Anna Trökes, das ich zur Vorbereitung dieses Textes genutzt habe und aus dem viele Informationen und Tipps stammen, wird Meditation als das „machtvollste Mittel“ beschrieben, um den Geist zu reinigen. Wir neigen dazu, uns und unseren Körper durch negative Gedankengänge nahezu zu vergiften. Eine regelmäßige Meditationspraxis lässt das ständige Gedankenkarussell in uns zur Ruhe kommen und lenkt den Fokus auf heilsame und positive Inhalte. Baue in den nächsten Wochen eventuell eine kurze tägliche Meditation in deinen Alltag ein.

    Auch verschiedene Atemtechniken helfen unseren Geist zu beruhigen, Stress zu reduzieren und unseren Körper zu entgiften. Summe bei jeder Ausatmung passend zur Jahreszeit wie eine Biene, entfache mit Kapalabhati ein Feuer in deinem Körper und mache dir auch die Wechselatmung zu Nutze.

    Besuche, wenn du magst, um deine Achtsamkeit zu schulen einen Workshop bei Melanie und überlege, wie du auch digital detoxen kannst. Vielleicht entscheidest du dich, an einem Tag am Wochenende für einige Stunden dein Handy auszuschalten oder aber abends den Fernseher auszulassen und vermehrt zu lesen.

    Und nun eine gute Nachricht: Unser Körper besitzt die perfektesten Entgiftungsorgane, die es überhaupt gibt, die Niere, die Leber, die Lunge, den Darm und unsere Haut. Durch die Yogapraxis werden diese alle angeregt. So massieren und stimulieren Twists (wie der Drehsitz oder die gedrehte Flankendehnung) unsere Verdauungsorgane, eine Grundlage für ein stabiles Immunsystem. Umkehrhaltungen (wie Viparita Karani oder der Schulterstand) wirken entgiftend und regen unseren Stoffwechsel an und Balancehaltungen (wie der Baum oder der Adler) erfordern eine so große Aufmerksamkeit, dass unsere Gedanken zur Ruhe kommen und Ängste und Stress verringert werden können. Und auch beim Yin Yoga regen wir mit gezielten Asanas unsere Entgiftungsorgane an.

    Mit Reinigungstechniken aus dem Hatha Yoga können wir die Säuberung unseres Körpers unterstützen. Folgend eine kleine Auswahl: Beim Ölziehen, im Sanskrit Gandusha genannt, wird mit einem Esslöffel Sonnenblumen- oder Sesamöl für 10 bis 15 Minuten der Mund gespült. Dem kann eine Zungenreinigung (Jihva Shodana) folgen und auch eine regelmäßige Nasenspülung (Jala Neti) ist mit Meersalz und einer herkömmlichen Nasendusche einfach in den Alltag integrierbar.

    Wenn du die Entgiftung durch deine Ernährung unterstützen möchtest, versuche natürliche und möglichst unverarbeitete Lebensmittel (Obst, Gemüse, Gemüsebrühe und Nüsse) zu essen und trinke viel Wasser.

    Auf einen energiereichen Start in den Frühling,

    Love 💕💕

    Manon

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       unsere
Philosophie

„Yoga ist für alle da.“

Das ist unsere Überzeugung. Und deshalb möchten wir mit der Yogaschule Flensburg viele Menschen für Yoga begeistern.

Egal wie wie alt, egal wie fit - du kannst jederzeit mit Yoga anfangen. Mit unseren Räumen hat Die Yogaschule Flensburg für dich einen Ort geschaffen, in dem du dich wohlfühlen, entspannen und dir immer wieder eine Auszeit nehmen kannst. Eine Auszeit vom schnelllebigen Alltag, um Kraft zu tanken und ganz zu dir zu kommen. Hier darfst du ganz du selbst sein, dich neu entdecken und erfahren - ganz zufrieden mit dir werden.

Wir haben uns bewusst für das Wort „Schule“ entschieden. Es kommt aus dem Altgriechischem „schola“ und bedeutet so viel wie „Freie Zeit“ oder „Muße“. Finde in deiner kostbaren freien Zeit Ruhe in der Yogaschule Flensburg, entdecke dich offen und neugierig mit allen tollen Möglichkeiten, die noch in dir – und in uns allen – stecken! Und das alles, ganz so wie es sich für eine Schule „gehört“, in einer lebendigen und warmherzigen Gemeinschaft: unterstützend, voneinander lernend und miteinander wachsend.
Darauf freuen wir uns riesig!

Katharina & das Team der Yogaschule Flensburg