Einblicke in den
Standort Hochfeld

       Yogaschule Flensburg
goes Flensbloc!

Seit August 2020 gibt es uns nun auch auf der anderen Fördeseite. Unser zweiter Standort befindet sich auf der Westlichen Höhe, in der Boulderhalle Flensbloc. In dem wunderschönen 65qm großen Yogaraum mit warmer Atmosphäre, bieten wir dir unsere bewährten Yogaschule Flensburg Kurse an. Diese kannst du ganz bequem über unseren Stundenplan und mit allen üblichen Karten buchen.

Der Standort Flensbloc befindet sich in der Westerallee 159, 24941 Flensburg. Er ist über die B 199 von allen Richtungen aus gut zu erreichen und es stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.

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       aus der Yogaschule

  • Monatsinspiration Dezember - METTA MEDITATION: Weniger Lametta, mehr Metta

    veröffentlicht am 01.12.2022

    Advents- und Vorweihnachtszeit- überall wird uns suggeriert, dass nun die Friede-Freude-Eierkuchenzeit beginnt. Doch was ist, wenn du dich gar nicht danach fühlst? Du bist irgendwie unzufrieden, vergleichst dich mit anderen, regst dich schnell über alles Mögliche auf und bist genervt? Du würdest dich na klar lieber zufriedener, leichter, offener und verbundener fühlen - und dass du in diesen Zeiten ständig daran erinnert wirst („Zeit der Liebe“…), macht dich nicht gerade glücklicher.

    Wenn wir unzufrieden mit uns selbst sind, dann bedeutet das wörtlich "nicht im Frieden" mit uns zu sein und das kann alle Lebensbereiche erfassen – deine Gesundheit (körperlich und mental), deine Arbeit, deine Partnerschaft, Freundeskreis, Familie, Hobbies…

    Vielleicht äußert es sich darin, dass du dich irgendwie „abgeschnitten“, müde und träge fühlst. Das Ungünstige daran ist, dass - wenn wir uns selbst nicht mögen – wir nur schwer andere mögen können. Wir können zwar so tun, als ob, aber irgendwie merkst du, dass da keine echte, offene und warmherzige Nähe zu anderen Menschen ist. Im Gegenteil: oftmals beginnen wir eher, uns von anderen zu distanzieren. Wir verurteilen und entwerten sie (wenn auch "nur" in Gedanken), lästern, vergleichen uns auf Social Media mit der Welt und mögen uns immer weniger. Ein Teufels-Kreislauf, der uns immer einsamer und wieder ein Stückchen mehr unzufrieden mit uns und unserem Leben werden lässt. In der Partnerschaft fehlt die Nähe, deine Kids bekommen deine schlechte Laune ab und deine Arbeit erfüllt dich immer weniger. 

    Wie sähe dein Leben aus, wenn es sich leicht anfühlen würde? Wenn da Freude und Verbundenheit wäre? Wenn du dich selbst mögen würdest, gut zu dir wärest und in den Menschen um dich herum das Gute und Anerkennenswerte sehen könntest? Nur wenn du gütig und mitfühlend mit dir selbst bist, kannst du es auch mit anderen sein. So kannst du eine neue Seins - Qualität erschaffen. Ohne schmerzhafte Trennung, ohne Unfrieden, sondern in Liebe und Verbindung. Wenn du Mitgefühl und Nähe zulassen kannst, wird alles leichter. 

    Ich selbst war früher sehr introvertiert, fühlte mich oftmals nicht dazugehörig. Das mag sicher mit meiner sehr streng christlichen Erziehung zu tun gehabt haben. Uns wurde beigebracht, dass es "uns" und „die Welt da draußen" gibt. Ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als ich mich aus diesem Konzept befreit habe und zulassen und sehen konnte, dass es keine Trennung zwischen mir und „den anderen“ gibt. Ich konnte erkennen, dass alle Menschen immer und zu jeder Zeit ihr Bestes geben und dass wir ALLE in unserer Essenz göttliche und reine Wesen sind. Ein tief empfundenes Glücksgefühl durchströmte mich. 

     

    Liebe und Mitgefühl macht glücklich ❤

    Die gute Nachricht: Liebe, Mitgefühl, Freundlichkeit und Güte den anderen Lebewesen gegenüber können wir kultivieren und „trainieren". 

    In der buddhistischen Tradition gibt es sogar eine Übungspraxis, bei der wir und selbst bedingungsloses Mitgefühl schenken und dieses nach und nach auf alle Lebewesen ausdehnen: die Metta-Meditation. Metta stammt aus der altindischen Pali-Sprache und bedeutet in etwa „Liebevolle Güte“, „Freundlichkeit“ oder „Herzenswärme“. Das yogische Äquivalent dazu heißt „Maitri“.

    Während der Metta-Meditation werden vier kurze Sätze – ähnlich wie Mantras – innerlich wiederholt. Sie helfen nicht nur deinem Geist, sich im Hier und Jetzt zu verankern, sondern auch positive, liebevolle Gefühle zu kultivieren. Jeder Satz ist wie ein Same, der irgendwann keimt und wächst – und schließlich zu tiefer Verbundenheit führt.

     

    Viele wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit der Metta Meditation:

    • Wir beruhigen unseren Geist und werden gelassener
    • Wir können Gefühle besser zulassen
    • Positive Gefühle – Dankbarkeit, Freude, Begeisterung und Interesse – werden mehr wahrgenommen und gestärkt
    • Herausfordernde Gefühle von Angst, Traurigkeit und Ärger werden zugelassen und verlieren ihre destruktive Kraft
    • Wir können emotionalem und sozialem Stress besser begegnen
    • Wir lernen, uns in uns selbst und in andere besser einzufühlen
    • Wir unterstützen uns und andere freundlicher und tatkräftiger

     

    Hier eine kleine Anleitung:

    Finde einen aufrechten, bequemen Sitz

    Schließe deine Augen und beobachte für den Anfang einfach nur deine natürliche Ein- & Ausatmung

    Beginne mit dir selbst, indem du dir dein eigenes Bild vor dein inneres Auge holst, und wiederhole folgende Sätze im Geiste ein paar Mal:

     

    ·       Möge ich glücklich sein.

    ·       Möge ich mich sicher und geborgen fühlen.

    ·       Möge ich gesund sein.

    ·       Möge ich unbeschwert leben.


    Finde eine Person die dir nahesteht und für die du nur das Beste willst und wiederhole die gleichen Sätze mit "Du".

    Finde eine neutrale Person, eine Person zu der du keine besondere Beziehung hast und wiederhole diese Sätze.

    Finde eine Person mit der du ein schwieriges Verhältnis hast und wiederhole deine Sätze für diese Person.

    Dann beginne den Personenkreis langsam zu erweitern, von deiner Straße, zu deinem Stadtteil, zur ganzen Stadt, Land, usw. und inkludiere alle Lebewesen in deine positiven Wünsche.


    Wir können nicht beeinflussen, wie andere mit uns umgehen, aber wir können sehr wohl beeinflussen, wie wir darauf reagieren.

    Liebevolle Güte kann ganz schnell die Spannung aus einer verfahrenen Situation herausnehmen und lässt uns auch mit uns selbst zufriedener werden.

     Allerdings müssen wir das zunächst mal üben und das passt doch ganz gut in die Weihnachtszeit, oder?

    Love 💕

    Katharina

  • Monatsinspiration November – MULA BANDHA: Das, was dich trägt und hält

    veröffentlicht am 02.11.2022

    Es gibt so Themen im Yogaunterricht, die gerne mal so „nebenbei“ angesprochen werden, bei denen jedoch – so zumindest mein Eindruck – die Wenigsten genau wissen, was sie zu bedeuten haben.

    Dazu gehört der Begriff „Bandhas“. Schon mal gehört? 

    Und im Besonderen „Mula Bandha“, zu welchem wir des Öfteren aufgefordert werden, es zu aktivieren. Manchmal wird es dann mit „spanne deinen Beckenboden an“ übersetzt, aber auch bei diesem Satz schauen die meisten dich ganz wissend an und wissen selten, was gemeint ist.

    Aber der Reihe nach…

    Was sind Bandhas?

    Bandha ist Sanskrit (alte indische Sprache) und steht für Verbindung, Verschluss, Kontraktion oder Band. Man versteht darunter teils sehr subtile Muskelkontraktionen, mit denen Energie an bestimmten Punkten im Körper konzentriert wird. Sie unterstützen den Körper dabei, nach oben gegen die Schwerkraft zu streben und dabei, tiefer in die Posen zu gehen.

    Bandhas werden bewusst gezogen und losgelassen, oft in Verbindung mit Atemübungen; oder sie werden länger gehalten, um die Asanapraxis zu stabilisieren und den Körper vor Verletzungen zu schützen.

    Die drei wichtigsten Bandhas aus der Hatha-Yoga-Tradition sind Mula Bandha (Beckenboden), Uddiyana Bandha (Bauch) und Jalandara Bandha (Kehle).

    Der Idee, Energie an drei Schlüsselpositionen durch Muskelkontraktion im Körper zu halten, liegt das Konzept zugrunde, Energie nicht verschwenden zu wollen. Auch im 14. Jahrhundert wollte man schon Energie sparen;-)

     

    Mula Bandha – der Wurzelverschluss

    „Mula Bandha setzen“ bedeutet, die innere Schicht des Beckenbodens zu kontrahieren. Auf energetischer Ebene hilft der Wurzelverschluss, die Energie (Kundalini) durch den zentralen Energiekanal in der Wirbelsäule (Sushumna) und auch durch die sieben Chakren hindurch nach oben zu lenken. In der Hatha Yoga Pradipika wird Mula Bandha als das wichtigste Bandha erwähnt.

     

    Das Mula Bandha und der Beckenboden

    Ein Gebilde aus drei Muskeln im Beckenboden ist für das Mula Bandha von Interesse. Diese Muskeln bilden drei Schichten, die wie ein Teppich im Becken eingewebt und verschlungen sind.

    Die äußere Schicht des Beckenbodens ist unsere Schließ- und Schwellkörpermuskulatur. Sie legt sich wie eine Acht um Anus und Genitalien. Wir benutzen sie, um unsere Ausscheidungen zu kontrollieren und sie spielt die Hauptrolle in der Sexualität. Zu dieser Beckenbodenschicht haben wir in der Regel den einfachsten Zugang. Solange wir keine Inkontinenz-Probleme haben, brauchen wir diese Schicht nicht trainieren und sollten sie beim Einsatz von Mula Bandha so weit wie möglich entspannt lassen. Manchmal hört man als Anweisung zum Beckenbodentraining, das man beim Wasserlassen den Harnstrahl anhalten soll. Das sollte jedoch nicht geübt werden, da es zu ernsten Komplikationen führen kann. Man kann es einmal ausprobieren, um diese Beckenbodenschicht zu verstehen, aber bitte nicht öfter machen!

    Die mittlere Schicht des Beckenbodens ist das Urogenitaldreieck. Sie verläuft quer von Sitzbeinhöcker zu Sitzbeinhöcker (die kleinen, knöchernen Vorsprünge, die spürbar werden, wenn wir sitzen und uns auf unserem Gesäß hin und her bewegen) und füllt den vorderen Beckenboden bis zu den Schambeinen aus. Sie hilft, den Beckenboden zu verschließen und ist wichtig für die Kontinenz. Diese mittlere Beckenbodenschicht besteht aus dem M. Transversus Perinei und hilft, unseren Körper (vor allem das Becken) besser zusammenzuhalten.


    Das Diaphragma pelvis ist die innerste Schicht des Beckenbodens. Dieser Muskel zieht vom Steißbein bzw. Kreuzbein zum Schambein. Dadurch bilden die inneren zwei Schichten ein Kreuz mit einer Linie von rechts nach links (Diaphragma urogenitale) und einer Linie von vorne nach hinten (Diaphragma pelvis). Diese Schicht ist die (vor allem für Mula Bandha und die Wirbelsäule) wichtigste und gleichzeitig am schwersten zu erspürende Schicht des Beckenbodens. Sie verhilft uns zur optimalen Aufrichtung und trägt unsere Beckenorgane. Durch Aktivierung dieses Muskels wird das Steißbein/Kreuzbein nach vorne zum Schambein gezogen, wodurch die Lendenwirbelsäule eine Aufrichtung erfährt. 


    Die drei Ebenen des Beckenbodens 

    1.     Die physische Ebene des Beckenbodens

    Zur körperlichen Ebene haben wir meistens den besten Zugang und durch die Forschung auch das verlässlichste Wissen. Der Beckenboden gehört zur stabilisierenden Tiefenmuskulatur und muss sowohl vollkommen entspannen als auch kraftvoll anspannen können. Das heißt, der Beckenboden braucht in erster Linie Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Situationen.

    Als zentrierender Teil unserer Körpermitte verschafft der Beckenboden uns Stabilität und eine gute körperliche Ausrichtung. Er hilft, die Wirbelsäule aufzurichten und die Gelenke zu schonen. Er hält unsere inneren Organe an ihrem Platz und ermöglicht das Halten und Loslassen unseres Blasen- und Darminhaltes. Ein gut durchbluteter Beckenboden steigert die Empfindungen in unseren Sexualorganen. Im besten Fall ist der Beckenboden sehr flexibel, so dass er uns in manchen Situationen mehr Kraft gibt und in anderen Situationen besser entspannen lässt.

    Ist er verspannt oder erschlafft, kann er Blockaden verursachen und uns das Gefühl geben, von der Erde getrennt zu sein. Dann haben wir zum Beispiel das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren und nicht mehr in unsere Mitte zu finden.

     

    2.     Die psychische Ebene des Beckenbodens

    Der Beckenboden spiegelt unser psychisches Befinden wider. Wenn wir uns schwach, zerfasert, überfordert und nicht in unserer Mitte fühlen, wird auch der Beckenboden schlaffer. Wenn wir uns zentriert und in unserer Kraft fühlen, ist auch der Beckenboden stärker. Je besser dein Gespür für den Beckenboden ist, desto mehr kannst du das selbst erfahren und dann gezielt daran arbeiten. Sogar Meditation wirkt sich positiv auf den Beckenboden aus, da sie uns mehr in unsere Mitte bringt.

     

    3.     Die mentale Ebene des Beckenbodens

    Sorgenvolle Gedanken verursachen Stress und schaden dem Beckenboden. Wenn wir uns innerlich verspannen und verhärten, verspannt sich auch der Beckenboden. Das lässt sich übrigens leicht über die bestehende Verbindung zwischen Beckenboden und Kiefergelenken feststellen. Ist der Kiefer verspannt, so ist auch der Beckenboden verspannt.

    Klare, geordnete Gedanken, die in die eigene Geisteskraft führen, wirken sich positiv und stärkend auf den Beckenboden aus. Hier zeigt sich wiederum, wie die Klarheit, die wir durch Meditation erhalten, sich auch auf den Beckenboden auswirken kann.

     

    Wie aktiviere ich nun mein Mula Bandha?

    Hier möchte ich gerne eine Beschreibung von Kristin Rübersamen (Yogaeasy) zitieren, weil ich es nicht passender hätte ausdrücken können:

    Weil sich um Mula Bandha schlicht aufgrund seiner Adresse so einige Mythen gebildet haben, stoßen wir immer wieder auf seltsame Versuche, das Phänomen sprachlich zu erfassen. Säße Mula Bandha am linken Ellenbogen, würde nicht so viel Theater darum gemacht. So aber legt die Nachbarschaft zu unseren Sexualorganen so eine Art Superpower nahe, die uns sprichwörtlich in den Schoß fällt, wenn wir nur an der richtigen Stelle kontrahieren.

    Sprache kann aber auch helfen, sich ein Bild davon zu machen, was bei Mula Bandha passiert. Am schönsten hat es in meinem Fall mal vor vielen Jahren eine Amerikanerin ausgedrückt, die uns bat, den Beckenboden wie ein frisches Laken leicht nach oben zu heben und zu spannen. Also eher glattziehen statt anspannen. Was für eine schöne, luftige und hilfreiche Vorstellung.“

    Am besten lässt sich das Mula Bandha in Verbindung mit Atemübungen (Pranayama) erspüren:

    • Atme tief und voll aus.
    • Am Ende der Ausatmung wirst du spüren, wie sich deine Beckenbodenmuskulatur ganz von allein meldet, einfach, um noch etwas tiefer auszuatmen.
    • Nun bleibst du mit deiner Aufmerksamkeit ein bisschen auf dieser Ebene, diesem schön gespannten Bettlaken und nimm die Pause und Leere in dir vor der nächsten Einatmung wahr... Der Beckenboden hebt sich dabei im Grunde von allein. Der Bauch zieht sich dabei eventuell ein wenig nach innen.
    • Vielleicht bleibt dieser sanfte Aufwärtstrend sogar noch da, während du wieder einatmest und idealerweise während der gesamten Asanapraxis. Oder aber du machst dich immer wieder auf die Suche. 

     

    Yoga-Übung für Mula Bandha

    1. Setz dich in einer Hocke schön breitbeinig auf den Boden. Eventuell rolle eine Decke zusammen und lege sie dir unter die Fersen, damit du guten Halt auf dem Boden hast und das Becken schwer werden kann.
    2. Beginne regelmäßig mit sanfter Kontrolle zu atmen, wie in deiner Asanapraxis.
    3. Bringe deine Aufmerksamkeit zu deinem Beckenboden, stelle ihn dir als eine dreieckige Fläche vor und halte diese Fläche am Ende der Ausatmung so, als hebst du sie ein bisschen an.
    4. Atme ein, ohne dieses Gefühl zu verlieren, und stell dir vor, wie diese leichte Aufwärtsbewegung sich mit der Einatmung vertieft.
    5. Wiederhole das Ganze.

     

    Viel Freude beim Üben – ob zu Hause oder bei uns in den Stunden🥰

    Love💕

    Katharina

  • Kooperationspartner FlensFitness

    veröffentlicht am 12.10.2022

    Yoga meets Fitness - beides ergänzt sich sehr gut.

    Mit dem FlensFitness haben wir einen tollen Partner an unserer Seite.

    Bei einem Kauf einer 5er- oder 10er-Karte im FlensFitness sparen unsere Mitglieder 15%. Gleiches gilt auch für die FlensFitness-Mitglieder, die bei uns eine 10er- oder 5er-Karte kaufen.

    Bitte schreibt eine E-Mail an Info@flensfitness.com, wenn ihr dieses Angebot in Anspruch nehmen wollt.

    Du bist Mitglied im FlensFitness und möchtest eine 5er- oder 10er-Karte bei uns kaufen? Schreib uns eine E-Mail: info@yogaschule-flensburg.de

    Weitere Spezialangebote sind bereits in Planung.

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„Yoga ist für alle da.“

Das ist unsere Überzeugung. Und deshalb möchten wir mit der Yogaschule Flensburg viele Menschen für Yoga begeistern.

Egal wie wie alt, egal wie fit - du kannst jederzeit mit Yoga anfangen. Mit unseren Räumen hat Die Yogaschule Flensburg für dich einen Ort geschaffen, in dem du dich wohlfühlen, entspannen und dir immer wieder eine Auszeit nehmen kannst. Eine Auszeit vom schnelllebigen Alltag, um Kraft zu tanken und ganz zu dir zu kommen. Hier darfst du ganz du selbst sein, dich neu entdecken und erfahren - ganz zufrieden mit dir werden.

Wir haben uns bewusst für das Wort „Schule“ entschieden. Es kommt aus dem Altgriechischem „schola“ und bedeutet so viel wie „Freie Zeit“ oder „Muße“. Finde in deiner kostbaren freien Zeit Ruhe in der Yogaschule Flensburg, entdecke dich offen und neugierig mit allen tollen Möglichkeiten, die noch in dir – und in uns allen – stecken! Und das alles, ganz so wie es sich für eine Schule „gehört“, in einer lebendigen und warmherzigen Gemeinschaft: unterstützend, voneinander lernend und miteinander wachsend.
Darauf freuen wir uns riesig!

Katharina & das Team der Yogaschule Flensburg