unsere
Philosophie

„Yoga ist für alle da.“

Das ist unsere Überzeugung. Und deshalb möchten wir mit der Yogaschule Flensburg viele Menschen für Yoga begeistern.

Egal wie wie alt, egal wie fit - du kannst jederzeit mit Yoga anfangen. Mit unseren Räumen hat Die Yogaschule Flensburg für dich einen Ort geschaffen, in dem du dich wohlfühlen, entspannen und dir immer wieder eine Auszeit nehmen kannst. Eine Auszeit vom schnelllebigen Alltag, um Kraft zu tanken und ganz zu dir zu kommen. Hier darfst du ganz du selbst sein, dich neu entdecken und erfahren - ganz zufrieden mit dir werden.

Wir haben uns bewusst für das Wort „Schule“ entschieden. Es kommt aus dem Altgriechischem „schola“ und bedeutet so viel wie „Freie Zeit“ oder „Muße“. Finde in deiner kostbaren freien Zeit Ruhe in der Yogaschule Flensburg, entdecke dich offen und neugierig mit allen tollen Möglichkeiten, die noch in dir – und in uns allen – stecken! Und das alles, ganz so wie es sich für eine Schule „gehört“, in einer lebendigen und warmherzigen Gemeinschaft: unterstützend, voneinander lernend und miteinander wachsend.
Darauf freuen wir uns riesig!

Sven & Katharina

Neues
       aus der Yogaschule

  • Monatsinspiration Juli: AJNA CHAKRA - das Stirnchakra

    veröffentlicht am 05.07.2020

    Wir treffen jeden Tag eine Menge von Entscheidungen: Was ziehe ich an? Nehme ich Käse oder Marmelade aufs Brot? Esse ich mittags oder abends warm? Muss ich überhaupt was Warmes essen? Gehe ich zum Yoga oder treffe ich mich mit einer Freundin etc…

    Diese „kleinen“ Entscheidungen treffen wir oftmals unbewusst und ohne große Anstrengung.

    Werden die Entscheidungen jedoch komplexer und wichtiger, sieht es schon anders aus.

    Nehme ich das neue Jobangebot an? Bleibe ich in der Partnerschaft? Plane ich schon jetzt den Urlaub für´s nächste Jahr und wenn ja, wohin? 

    Wir können dann Plus/Minus-Listen machen, uns Meinungen von allen möglichen Menschen holen, Ratgeber lesen, analysieren, reflektieren, abwägen, und, und, und, aber manchmal bringt uns das alles nur noch mehr durcheinander.

    Was wir dann benötigen, ist Klarheit, Unterscheidungsfähigkeit, gesundes Urteilsvermögen und Intuition.


    All diese Qualitäten sind im sogenannten „Ajna“ Chakra oder Stirnchakra lokalisiert.

    Zum sechsten Chakra, auch drittes Auge genannt, gehört unsere Fähigkeit, wahrzunehmen, Ideen zu entwickeln und intuitiv zu handeln.

    „Ajna“ ist Sanskrit (alte indische Sprache) und bedeutet so viel wie „reines Wahrnehmen“.

    Das dritte Auge schaut nach innen. Es sitzt zwischen und knapp oberhalb der Augenbrauen, in der Mitte des Kopfes. Unsere Augen zeigen uns die Welt, wie sie existiert. Unser drittes Auge zeigt uns, wie diese Welt für uns ist und wie wir sie wahrnehmen - jenseits von Zeit und Raum.

    Das heißt, wir können gleichzeitig in die Vergangenheit, die Gegenwart und Zukunft schauen und darin Muster erkennen, die uns helfen, intuitiv zu handeln - jenseits von bewussten Entscheidungen.

    Hier liegt der Anfang von Weisheit.

    Das Gegenteil von Intuition ist die Illusion, die uns vorgaukelt, wie wir die Dinge gerne hätten.

    Illusionen sind irreführend und lassen uns meist enttäuscht zurück. Das Wort „Ent-Täuschung“ besiegelt das Ende einer Täuschung, der Illusion. Wenn wir lernen, nach innen und nach außen klar zu sehen, sinkt die Gefahr, Fehler zu wiederholen.

    Was diesem Chakra gut tut

    Unser Stirnchakra öffnet uns für übergeordnete Weisheit, für Klarheit und unsere innere Stimme. Folgende Dinge können das Chakra aktivieren:

    • Unter dem klaren Sternenhimmel liegen oder sitzen und die Unendlichkeit spüren
    • Meditationen mit dem Mantra OM oder KSHAM durchführen, die Mantren singen
    • Bewusst versuchen die Intuition wahrzunehmen
    • Sich mit der Farbe Blau umgeben, sie fokussieren
    • Spirituelle Bücher lesen
    • Sich mit den Gedanken weiser Menschen beschäftigen
    • Ein Traumtagebuch führen
    • Phantasie beflügeln durch Malen, Geschichten lesen und vieles mehr
    • Visualisierungsübungen zur Zukunft machen

    Hilfreiche Affirmationen für das Stirnchakra

    Wenn du gut mit Sprache und Affirmationen arbeiten kannst, dann ist das ein toller Weg! Nimm dir einfach die passenden Sätze heraus oder formulier deine eigenen Affirmationen und sag sie dir jeden Tag mehrmals – am besten vorm Spiegel. 

    • ·Ich fühle mein inneres Licht.
    • Meine Phantasie fließt.
    • Ich höre meine innere Stimme laut und klar.
    • Jeden Tag verstehe ich mehr und mehr.
    • Ich spüre die Unendlichkeit.
    • Ich vereine die Pole und finde meine Mitte.
    • Ich spüre was wesentlich ist.

    Asanas für das Stirnchakra

    • Balasana (Kleinkindhaltung)
    • Der Kopfstand und als Vorstufe der Delphin
    • Die tiefe Hocke (Malasana)

    Pranayama

    Die Wechselatmung Nadi Shodana eignet sich prima zur Aktivierung des Dritten Auges.

    Meditation für dein Stirnchakra

    Setz dich aufrecht hin, atme tief ein und aus.

    Leg dir dann die Daumen auf den Raum zwischen deinen Augenbrauen, da wo die Nase gerade in die Stirn übergeht (aber so, dass du noch so leicht an die Seite fassen kannst).

    Leg die Handflächen aneinander und drück deine Daumen fest gegen deine Stirn.

    Roll innnerlich die Augen zu diesem Druckpunkt und atme weiter tief. Wenn du magst, sag dir innerlich beim Einatmen „Sat“ und beim Ausatmen „Nam“

    Halte diese Stellung zwischen einer und drei Minuten, dann leg deine Hände in den Schoß, halte die Augen so auf die Mitte deiner Stirn fixiert und atme weiter tief.

    Visualisier jetzt ein blaues Licht in der Mitte deiner Stirn und lass dieses Licht mit jedem Atemzug klarer und strahlender werden.

    Wenn du magst, sag dir innerlich: Ich bin alles.

    Fühl, wie durch das blaue Licht Erkenntnis und tiefes Wissen in dich strömt. 

    Wenn du das Gefühl hast, dass es nun Zeit ist aufzuhören, atme tief durch, streck dich und öffne die Augen.


    Also: achte die nächste Zeit bei Entscheidungen ganz bewusst auf deine Intuition, deine „innere Stimme“. Wenn du durch die oben genannten Übungen praktizierst und in unsere Yogaklassen kommst, wirst du schnell eine Wirkung spüren und es wird dir einfacher fallen, Entscheidungen zu treffen.

    Und dadurch setzt du Energien frei, die dich wieder leichter und klarer fühlen lassen.

    Viel Freude beim Ausprobieren!

    Love❤️

    Katharina

  • Morgenyoga im Christiansenpark - mittwochs 9.00 - 10.15 Uhr (bei gutem Wetter)

    veröffentlicht am 17.06.2020

    Klare Morgenluft, grünes Blätterdach, die Weite des Himmels und Yoga: so kann der Morgen beginnen!

    Wenn du schon immer mal damit geliebäugelt hast früh morgens Yoga zu üben, es aber dann doch, aus welchen Gründen auch immer, nicht geschafft hast…bist du hier genau richtig gelandet: Den Tag mit Yoga zu beginnen ist ein großes Geschenk, das du dir selbst machen kannst. Du wirst den ganzen Tag davon profitieren.Jede Yogastunde besteht aus Atemübungen und einer belebenden Asanasequenz (Asana=Yogahaltung), die es dir möglich macht langsam und nicht zu abrupt in Schwung zu kommen. Der Körper wird einmal komplett durchbewegt, geöffnet und gestreckt. Der Geist profitiert – gelassen und belebt in den Tag zu starten ist ein erhebendes Gefühl.Eine frische, energetisierende Klasse, die den Tag direkt etwas freundlicher werden lässt!

    Diese Klasse findet nur bei gutem Wetter statt.

    Bei schlechte Wetter, bleiben wir in der Yogaschule. Bis spätestens Dienstagabend wirst du über den Stundenplan, Facebook oder Instagram erfahren, falls wir in der Yogaschule bleiben.

    Bringe für diese Klasse bitte deine eigene Matte und eine Decke für die Endentspannung mit.

    Treffpunkt: Auf der Wiese im Christiansenpark - du wirst uns dort schon sehen.

    Komme bitte 15 Min. früher, damit du uns in Ruhe findest und du ankommen kannst.

    Preis:

    Alle regulären Preise: https://yogaschule-flensburg.de/preise

    Du kannst dich auch über unsere Website einbuchen und somit kontaktlos zahlen.

    Ich freue mich sehr auf dich!

    Katharina


  • Monatsinspiration Juni: MUDITA - Sich freuen über das Glück der anderen!

    veröffentlicht am 02.06.2020

    „Sich freuen, wenn andere Glück haben, ihnen zur Seite stehen, wenn sie leiden, sich für ihre guten Seiten begeistern und ihre schlechten Seiten betrachten, ohne sie zu verurteilen: Dadurch werden Fühlen und Denken klar und die Wege zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit geebnet.“

    Yoga Sutra 1.33 von Patanjali (Übersetzung: R. Sriram)


    Sich freuen, wenn andere Glück haben – Wow! Was für eine tolle Eigenschaft.

    Patanjali, der große Yogaweise, nennt diese Mitfreude „Mudita“.


    Hört sich erstmal schön an und die Aussicht, durch Mitfreuen klarer und ausgeglichener zu werden, klingt auch gut.


    Doch mal Hand aufs Herz: Kennst du auch Momente oder Personen, in denen es dir echt schwerfällt, sich mitzufreuen?


    Die Freundin einer Freundin, die sich das neuste Handy kaufen musste, obwohl ihr jetziges doch noch super ist; die Nachbarn, die sich ein neues Auto angeschafft haben, obwohl das vorherige nur 2 Jahre alt und tippitoppi war; die Arbeitskollegin, die ein tolles Projekt anvertraut bekommen hat, obwohl du findest, dass du es verdient hättest; die Freundin mit ihrer sportlichen Figur, die du auch gerne hättest, dich selber aber seit Jahren vergeblich abmühst; die anderen Kinder in der Schulklasse deiner Kinder, die einen viel größeren Freundeskreis haben; Menschen, denen alles förmlich zufliegt und sich um nichts sorgen brauchen…

    Dir fällt da bestimmt auch was ein.

    Wir empfinden dann oft eher Neid als Mitfreude.

    Und hier kommt eine ganz wichtige Ansage: Neid – also die Feststellung, dass jemand anderes etwas hat, was ich nicht habe und auch gerne hätte – ist erstmal ganz normal und natürlich. Wir vergleichen uns und daran ist nichts verkehrt.

    Problematisch wird es erst dann, wenn ich glaube, dass ich glücklicher wäre, wenn ich das, was der andere hat, auch hätte. Beziehungsweise wenn ich mich selbst dafür entwerte, dass ich es nicht habe.

    Das was dann passiert ist nämlich Folgendes: Du koppelst das Erreichen eines bestimmten Ergebnisses an deinen Selbstwert.

    Kein Ergebnis, keine Umstände, keine Gefühle können irgendwie deinen Wert aufbessern oder schmälern.

    Kein äußerer Umstand, keine Sache oder Person sagt irgendetwas über deinen Wert aus.

    Du bist voller Wert. WERTVOLL. Punkt.


    Und was hat das nun mit Mitfreude zu tun?

    Ehrliche, aus dem Herzen kommende Mitfreude kann nur entstehen, wenn du nicht denkst, fühlst oder glaubst, du brauchst das, was der andere hat, um glücklich zu werden.

    Nur, wenn du deinen Selbstwert erkennst und annimmst.

    Und das geht nicht mit einem Fingerschnipps von heute auf morgen, aber das kannst du üben. 

    Wie?

    Nimm dir heute einmal ganz bewusst vor, dich mit jemanden mitzufreuen.

    Muss nix Großes sein. Du übst ja.

    Fang leicht an: Dein Kind, was dir sein tolles selbstgebautes Lego-Werk zeigt, deine Freundin, die dir sagt, dass sie sich verliebt hat. 

    Dann steigere dich langsam: Freue dich mit deiner Kollegin, die ein positives Feedback vom Chef bekommen hat oder mit deinem Nachbarn, der dir seinen neuen Rasenmäher zeigt (obwohl der alte doch noch gut war;-)).

    Wenn du wirklich einen Quantensprung nach vorne machen möchtest, übe dich darin, Mitfreude für jene zu empfinden, für die es dir richtig schwerfällt.

    Viellicht bist du selbständig: freue dich über einen Erfolg deiner Konkurrenz. Freue dich für die Bekannte, die mit dem Mann zusammengekommen ist, in den du verliebt bist oder freue dich mit der Mutter des Freundes deines Kindes über die tolle Abchlussnote vom Sohnemann (obwohl du sie überhaupt nicht leiden kannst und dein Sohn die Note verdient hätte)…

    Du wirst merken: plötzlich ist ganz viel Energie da. Nämlich die Energie, die du sonst in Vergleiche, Lästern, Mißgunst und Neid steckst.

    Und durch diese Energie wird „dein Fühlen und Denken klar und die Wege zur inneren Ruhe und Ausgeglichenheit werden geebnet.“

    So sagt es zumindest der weise Patanjali;-)

    Love💕

    Katharina









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